Das Minus auf dem Konto vermeiden

Durch die richtigen oder falschen Entscheidungen kann man in Finanz Dingen schnell hoch ins Plus, leider aber auch tief ins Minus geraten. Deswegen sollte man vor jeder Entscheidung seine augenblickliche finanzielle Situation betrachten und zum Beispiel ein anderes Girokonto wählen. Denn wer im Moment finanziell nicht sonderlich gut aufgestellt ist, der sollte dafür nicht noch zusätzlich zahlen müssen.

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Wenn das Girokonto regelmäßig im Minus ist, erhebt die Bank dafür Dispo- bzw. Überziehungszinsen. Dieses tut jenem, der sowieso grade sparen muss, empfindlich weh. In dieser Situation sollte man aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sich anschauen, wieviel Zinsen einen das regelmäßige Minus eigentlich kostet.

Das Konto wechseln und Überziehungszinsen sparen
Man sollte dazu bereit sein, nach einem Vergleich der Girokonten bei den unterschiedlichen Banken und Direktbanken, zu einem günstigeren Institut zu wechseln. Denn hier lassen sich bis zu mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Wessen Konto zum Beispiel regelmäßig um 2000 Euro überzogen ist, der kann mit einem Kontowechsel bis zu zehn Prozent Überziehungszinsen sparen.

Der Wechsel zu einem fairen Angebot spart bares Geld
Im Moment erheben die Banken im Durchschnitt etwa 11 Prozent Zinsen für das überzogene Konto. Die günstigsten Dispokredite bzw. Überziehungs-Zinsraten liegen bei etwa 6 Prozent, die höchsten bei fast 14 Prozent. Geht man gar über das vertraglich gewährte Limit hinaus, berechnen einige Banken sogar über 19 Prozent Zinsen. Wer bei einem solchen Kreditinstitut sein Konto hat, der sollte zu einem faireren Angebot wechseln. Denn im Moment gibt es Girokonten mit Dispokrediten zu einem akzeptablen Zinssatz von unter 10 Prozent. Online Banken wie zum Beispiel die DKB, die DAB Bank, die deutsche Skatbank sowie die SKG bieten dieses an. Auch die PSD Banken sowie die Volksbank Mittelhessen mit derzeit 9,5 Prozent Dispokredit-Zinsen gewähren ihren Kontonutzern akzeptable Konditionen bei der Kontoüberziehung. Der Wechsel zu einem dieser Kreditinstitute kann also bares Geld sparen.

Abruf- oder Ratenkredit als Alternativen
Wem es aber regelmäßig passiert, dass sein Konto ins Minus gerät, der sollte nach einer günstigeren Alternative Ausschau halten. Für ihn könnte zum Beispiel ein Abruf- oder Ratenkredit die Lösung sein, die ihn finanziell wieder schlagkräftig macht und ihm hilft, langsam aber sicher wieder aus dem Minus hinauszukommen.

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