Jugendgirokonten

Was für Erwachsene ein Muss ist, ist heutzutage auch bei vielen Kindern und Jugendlichen vorhanden. Das eigene Bankkonto, ein Girokonto, dass nicht überzogen werden kann, nutzen viele Eltern, damit ihre Kinder von den Zinsen profitieren und den eigenverantwortlichen Umgang mit Geld lernen können. Die Banken freuen sich über diese Entwicklung, früh können sie so Kunden binden und mit einem Gesamtvermögen von rund 3,8 Milliarden Euro steht diese Zielgruppe auch mit einem beträchtlichen Anteil da.

Banken sind bemüht
Hinzu kommen geschätzte 2,6 Milliarden Euro Taschengeld, das nicht angelegt, sondern bar an die Kinder abgegeben wird. Aus diesem Grund bemühen sich die Banken ganz besonders um ihre jungen Kunden. Sei es mit T-Shirts, Rucksäcken, Schulutensilien oder Schlüsselanhängern. Es wird geworben, meist auf Gegenständen, die die jungen Kontobesitzer mit in die Schule oder zu Freunden bringen können, so spekuliert die Bank auf weitere Kundschaft. Manche Banken gehen noch einen Schritt weiter, wissend um die zunehmende Bedeutung von technischem Equipment spenden sie bereits MP3-Player, was vor allem Jugendliche sehr beeindruckt.

Keine Risiken

Selbstverständlich ist der Wechsel der Bank heutzutage ein einfacher Schritt, es bestehen keine Hürden, wer ein besseres Konto für sich gefunden hat, kann den Wechsel problemfrei abwickeln. Doch mit den Methoden der frühzeitigen Kundenbindung versuchen Banken, treue Kunden zu gewinnen, bieten allerlei Sonderleistungen und bauen so ein Vertrauensverhältnis zu ihrem Kunden auf. Gefahren bestehen bei diesen Konten selten, die Bankkarte kann ab dem 12. Lebensjahr ausgehändigt werden, bis dahin stehen alle Bankgeschäfte unter der Aufsicht der Eltern – bis zum 18. Lebensjahr bleiben auch weiterhin eine Vielzahl der Rechtsgeschäfte genehmigungsbedürftig.

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